Radwegverbesserungen für den Weg nach Lüdinghausen

Radschnellstraße

Neuer Weg für Radfahrer und Fußgänger zwischen Seppenrade und Lüdinghausen ?

Die Landesregierung NRW fördert  Radschnellwege. Um mit geeigneten Lösungen auf die Fördertöpfe zu zugreifen,  wird  in diesem Konzept ein Radschnellweg  zwischen Lüdinghausen und Seppenrade vorgeschlagen.

Von diesem Radweg könnten viele Seppenrader und Lüdinghauser profitieren. Ein neuer Radweg, der die Infrastruktur aufwertet und vielleicht den Gesamtverkehr auf der B58 zwischen Seppenrade und Lüdinghausen reduzieren könnte.

Was sollte möglich sein:

Ein zeitgemäßer, optimaler Weg für Fußgänger und Radfahrer zwischen Seppenrade und Lüdinghausen.  Dieser könnte auf  den vorhandenen Wirtschaftswegen, mit neu zubauenden Querungen erfolgen.

Es wären zu Queren bzw. zu Unterfahren:

  • Die B58 in Seppenrade(am Liebeshügel), mit einer Brücke.
  • Der Kanal mit einer Brücke und Auf- und Abfahrten.
  • Die Eisenbahnstrecke mit einer Unterführung.

An den jeweiligen Wegendpunkte (Seppenrade Liebeshügel und Lüdinghausen Biologisches Zentrum) stehen dem Radfahrer oder Wanderer eine Vielzahl von Strecken und Fahrwegen zur Weiterfahrt bereit. Dieser Weg würde das gesamte Umfeld aufwerten. 

 Für wen wäre dieser Rad- bzw Fußweg:

Dieser Radschellweg wäre ein Weg für Berufspendler, Schüler und alle die von Lüdinghausen nach Seppenrade oder von Seppenrade nach Lüdinghausen unterwegs sind.  Er könnte den Kulturaustausch zwischen Seppenrade nach Lüdinghausen stärken und den durch die Regionale 2016 entstandenen Burgenpark näher an Seppenrade bringen. Im Gegenzug könnten die Lüdinghauser auf einfachen Weg nach Seppenrade kommen und unter anderem sich dort sich im Rosengarten über die Vielfalt erfreuen.

  • Für den Dortmund-Ems-Kanal-Radweg könnten die Radfahrer mit einem unkomplizierten Kanalseitenwegwechsel über die Querungsbrücke vor der Sperrung (hier RELOG) bewahrt werden und dem Kanal weiter folgen. Als weiteres können die Radfernfahrer, durch die  angedachte Bahnunterführung vom Kanal direkt zum Burgenpark,  zu den Burgen und zu einem Quartier in Lüdinghausen oder auch nach Seppenrade kommen.
  • Auch der Radweg D7 (Pilgerroute Flensburg-Aachen) könnte durch den Burgenpark geführt werden und durch die Unterführung und Kanalquerung weiter Richtung Olfen verlaufen.
  • Der Wanderweg X2 (vom Niederrhein zur Porta Westfalica) könnte durch diesen Streckenverlauf verbessert werden.
  • Die Lüdinghauser und Seppenrader Rundwege würde sehr stark von dieser Strecke profitieren, denn die Gefahrenstelle Plümmerfeld müsste nicht mehr befahren werden.

 

Radwegverlauf