Umwelttag, Sommermarkt, Rosenfest, der Weihnachtsmarkt in Eigenregie, der plattdeutsche Abend waren nur ein kleiner Teil von Veranstaltungen mit großem Besucherzuspruch. Diese eindrucksvolle Bilanz des Heimatvereines Seppenrade wurde, nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Friedhelm Landfester, vom Schriftführer Karl Schubert vorgetragen.
Nach seiner Aussage trafen sich die Vorstandsmitglieder neben den Vorstandssitzungen zu über 60 Einsätzen und bei den Rosenmänner waren es mehr als 45 Arbeitseinsätze. Auch die Bilanz von Kassierer Freddy Schemmer konnte sich sehen lassen. Für das laufende Jahr wurde der Etatentwurf einstimmig von den Mitgliedern genehmigt. „Wir sind aber auf ein gutes Rosenfest angewiesen, um die Kassenlage zu halten“, betonte Schemmer.
Bürgermeister Richard Borgmann dankte den Seppenrader Heimatfreunden für ihren Einsatz. „Der Rosengarten ist das Herz von Seppenrade. Und der Heimatverein sorgt mit seinem Engagement dafür, dass dieses Herz weiter schlägt. Was wäre Seppenrade ohne das Heimathaus? In Lüdinghausen gibt es keinen so schönen Raum. Wenn man im Rosengarten verweilt, möchte man nicht nach Lüdinghausen zurück“.
Für 25jährige Treue zum Heimatverein wurden Margarete Austrup, Heiner Lackenberg, Uwe Steinkamp und Bernhard Middendorf geehrt. Die Urkunde für 40 Jahre erhielt Lutz Kniffki. 50 Jahre gehören Bernhard Beermann, Dr. Friedhelm Krumme, Alfons Willmer, Magdalene Kock, Hermann Bennecker und Paul Dammann dem Verein an.
Die Liste der Planungen und Wünsche des Vorsitzenden für 2017 ist lang. So werden ein neuer Flyer aufgelegt, ein Hinweisschild am Fundort der Ammoniten aufgestellt, Abgüsse der drei größten gefundenen Ammoniten sollen erstellt und nach Möglichkeit in der Wolfsschlucht aufgestellt werden, neue Buden für das Rosenfest und den Weihnachtsmarkt gebaut und der Keller des Heimathauses saniert werden. Beim Rosenfest wird das Programm am Sonntag nur noch im Rosengarten stattfinden.
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17. März: Mitgliederversammlung im Heimathaus.
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