Der Vorstand aus der Satzung des Heimatvereines Seppenrade e.V.

  1. Der Vorstand besteht aus den Gruppen 1, 2, 3 und 4, a 4 Personen; er wird durch die Mitgliederversammlung aus den Reihen seiner Mitglieder gewählt.
  1. Die Amtsdauer des Vorstandes beträgt – beginnend mit dem Tag der Mitgliederversammlung vom 07.03.1997 – 4 Jahre. Jährlich scheidet ein Viertel der Vorstandsmitglieder, beginnend mit der Gruppe 1, aus. Wiederwahl ist zulässig. Scheiden Mitglieder im Laufe ihrer Amtszeit aus, so besteht der Vorstand bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung, in der die Ersatzwahlen vorgenommen werden, nur aus den verbleibenden Mitgliedern. Ersatzwahlen erfolgen für den Rest der Amtsdauer ausgeschiedener Vorstandsmitglieder. Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt im Vorstand.
  1. Der Vorstand wählt aus seinen Reihen den geschäftsführenden Vorstand im Sinne von § 26 BGB – der besteht aus:
    • a) dem/der Vorsitzenden
    • b) dem/der stellv. Vorsitzenden
    • c) dem/der Geschäftsführer(in)
    • d) dem/der stellv. Geschäftsführer(in)
    • e) dem/der Kassierer(in)
    • f) dem/der stellv. Kassierer(in)
  1. Der Verein wird durch 2 Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, darunter der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende, vertreten.
  1. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ übertragen sind.Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
    • a) Vorbereitung und fristgerechte Einberufung der ordentlichen Jahres-Mitgliederversammlung mit Aufstellung der Tagesordnung;
    • b) Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung;
    • c) ordnungsgemäße Buchführung, Erstellung der Jahresberichte;
    • d) Bildung von Fachausschüssen im Vorstand;
    • e) Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern;
    • f) Beauftragung von Mitgliedern mit bestimmten Aufgaben.
  1. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in den Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden – bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden – einberufen und geleitet werden. Es soll eine Einberufungsfrist von 1 Woche eingehalten werden. Die Einladung kann schriftlich oder mündlich erfolgen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfe der Mitglieder des Vorstandes anwesend sind. Bei der Beschlussfassung gilt die Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Über Vorstandssitzungen ist eine Niederschrift oder ein Beschlussprotokoll zu führen.