Gestartet wurde am Heimathaus, hier ist die Glocke der ehemaligen Schutzengelkapelle aus den Borkenbergen mit der Kirchturmuhr zu besichtigen.
Die nächste Station war das Glockentürmchen auf der Marienschule. Der Verbleib der Glocke ist aber nicht bekannt.
Weiter ging die Führung zur Kirche St. Dionysius. Hier sind die vier Glocken „Marienglocke, Dionysiusglocke, Paulusglocke, Franziskusglocke“ im Glockenstuhl des Kirchturmes  angeordnet. Die Glocken wurden Freitag vor Pfingsten 18. Mai 1945 erneut eingeweiht.

Die Glocke im Park hinter dem Clarastift war die nächste Station.  Dort hängt auf einem Stahlgerüst eine Glocke von 1651 mit einer bewegten Geschichte. Zuletzt wurde diese Glocke vom alten Clarastift  am  Alten Berg mit einigen Zwischenstationen zum neuen Clarastift überführt.
Die zwei Glocken der evangelischen Auferstehungskirche, waren die nächste Station. Die Bronzeglocken wurde 1967 in Gescher gegossen und ersetzen 11 Jahre nach der Einweihung der Kirche die alte, vorhandene Glocke.
Das letzte Wanderziel, das Josefshaus hat auf der Kapelle einen Dachreiter mit einer kleinen Bronzeglocke. Der Garten des Schwestererholungsheimes konnte auch besichtig  werden. Hier stellten die Rosenfrauen fest, welches schöne Kleinod in Seppenrade existiert und waren auch vom Kreuzweg angetan, der sich in diesem Garten befand. Die Glockenwanderung durch Seppenrade endete mit einer gemütlichen Kaffeetafel im Josefshaus.       

28. Februar 2018: Wanderung der Rosenfrauen