Viele Wünsche des vergangenen Jahres sind in Erfüllung gegangen, aber auch für 2017 hat sich der Heimatverein einiges vorgenommen. Dabei hieß der Vorsitzende, neben seinen Vorstandskollegen, den stellvertretenden Bürgermeister Anton Holz , Vertreter der Volksbank und der Sparkasse sowie die Mitglieder der Archivgruppe mit ihren Partnern willkommen.
Der Heimatverein organisiert, in Zusammenarbeit mit Lüdinghausen Marketing, dem Wirteverein, Gewerbetreibenden und Vereine einen Informationsabend im Heimathaus. Hier geht es darum, wie Seppenrade für Alteingesessene, Neubürger und Gäste interessanter gemacht werden kann. Ein Ergebnis könnte ein „Heimattag“ im Rosengarten sein, an dem sich alle beteiligen. Zudem will der Heimatverein Abgüsse aller drei in Seppenrade gefundenen Ammoniten aufstellen, fünf weitere klappbare Hütten bauen, neue Rosen im Rosengarten und am Kreisverkehr an der Dülmener Straße pflanzen oder an der Straße nach Leversum einen Infokasten zu den Ammoniten und deren Fundorten aufstellen. Hinzu kommen die zahlreichen Arbeiten und Veranstaltungen, die Jahr für Jahr anliegen. „Das sind alles Dinge, die einiges an Geld und Manpower erfordern. Ich bin sicher, dass wir das schaffen werden, denn wir haben zwölf Monate Zeit“, sagte Landfester. Gleichzeitig räumte er ein, dass es ihm schwer falle, Geduld zu haben.
Anton Holz dankte im Namen des Rates und der Stadtverwaltung für das ehrenamtliche Engagement des Heimatvereins. „Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Gelder für den Heimatverein Seppenrade auch im Haushalt 2017 berücksichtigt werden“, kündigte er an. Glasfaser im Außenbereich, die Regionale, die Erweiterung des Clara-Stiftes oder Änderungen von Bebauungsplänen waren weitere Themen, die der stellvertretende Bürgermeister ansprach. „Wir müssen uns aber auch über die Dorfentwicklung und die Gestaltung des Dorfkerns Gedanken machen“, betonte Holz, ehe das Büfett eröffnet wurde Bilder

6. Januar: Jahresabschluss im Heimathaus.
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