Der Aufbau für den Markt läuft bereits seit Anfang der Woche. Die Hütten kommen teilweise aus Lüdinghausen, weitere Hütten sind die erprobten Seppenrader-Hütten.  Des weiteren hat ein Team des Heimatvereins sechs neue Hütten geschaffen, die auch zum Einsatz kommen. Der Vorteil der neuen Hütten ist, dass sie in zehn Minuten aufzubauen sind,  ein Klappsystem macht dieses möglich. Alle Hütten stehen diesmal ausschließlich nahe des Kirche und die große Aktionsbühne ist erstmals mitten im Geschehen. Der  Kirchplatz ist mit Lichterketten eingefasst und die Kirche wird von allen Seiten illuminiert – und so erstrahlt alles im vorweihnachtlichem Glanz.

Für die Organisation des Weihnachtsmarktes ist diesmal Friedhelm Landfester, der erste Vorsitzender  des Heimatvereins verantwortlich. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen hat er 34 Aussteller und Vereine für das Mitmachen beim Weihnachtsmarkt begeistern können.

Ein Stand, der von Friedhelm Landfester, ist  von Anfang an dabei. Jedes Jahr verkauft er selbstgemachte Karten und spendet den Erlös an die Kindernothilfe „Terre des hommes“. Auch der Stand der Nachbarn von der Sattlerstraße darf nicht fehlen. Auf dem Stand werden Liköre und Pilze aus der Pfanne zugunsten der Kinderkrebshilfe verkauft. Der Heimatverein präsentiert sich erstmalig mit einem Glühweinstand, wo ehrenamtliche Helfer  Glühwein mit und ohne Alkohol verkaufen. Die Kolpingsfamilie serviert „Reibeplätzen“, der Kirchenchor „Struwen“, zusätzlich gibt es Stände für Pommes und Bratwurst, Fisch und andere Delikatessen.  Es muss niemand durstig oder hungrig wieder nach Hause gehen oder fahren.
Ein weiterer Stand vom Heimatverein ist für den Verkauf von Bücher, Kalender, usw. eingerichtet. Dieser Stand wird vom der Archivgruppe des Heimatvereines betreut.

 

27. November: Beginn Aufbau des Weihnachtsmarktes