Der traditionelle Umzug in Seppenrade führte wieder vom Kirchplatz zum Ehrenmal. 

Sowohl in Seppenrade als auch in Lüdinghausen wurde am Volkstrauertag der Opfer beider Weltkriege und aller anderen bewaffneten Konflikte gedacht. Den Opfern der beiden Weltkriege und aller anderen bewaffneten Konflikte wurde in den beiden Ortsteilen am Sonntag anlässlich des Volkstrauertages gedacht. In Seppenrade wurde unter Leitung des Heimatvereins und mit musikalischer Begleitung durch Dorfmusikanten und Spielmannszug der Umzug vom Kirchplatz zum Ehrenmal unternommen. Dabei waren wieder viele Vereine und ehrenamtliche Gruppen aus Seppenrade sowie als Vertreter der Stadt, Anton Holz. Hauptrednerin in diesem Jahr war Gaby Christensen. In ihrer Ansprache forderte sie dazu auf, auch den Blick auf die Täter zu richten, da diese oft seelische Qualen litten. Dabei sei der Ausdruck „Nie wieder Krieg“ auch ein Schuldbekenntnis. Die Fürbitten trugen Brigitte Landfester und Gaby Christensen vor. Nach einem gemeinsamen Gebet und dem Spielen der Nationalhymne setzte sich der Zug wieder in Richtung Kirchplatz in Bewegung. LL-Westfälische Nachrichten

19. November Volkstrauertag
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